Partnerverein Ghana

Die DANKSTELLE – mehr als 25 mal eine „etwas andere Bibelstunde“!

Seit Beginn des Jahrtausends gehört die Dankstelle zum Programm unseres Vereins, zum Leben unserer Gemeinde. Im März feierten wir mit einem festlichen „Bibel-essen“ die 25. Dankstelle. Wir „schlemmten, wie es im Buche steht“ - ließen uns Nahrungsmittel und Getränke, die in der Bibel eine Rolle spielen, schmecken und spürten ihrer Bedeutung nach. Das Thema im Juni war: „Pssssst!“ - und es ging ums Hören, Zuhören, Weghören und was wir sonst so mit unseren Ohren tun können. „Laudato si - durch Danken kommt neues ins Leben hinein“ hieß es September. Auf vielfältige Weise entdeckten wir, wofür alles wir Grund zum Danken haben. Traditionell im Advent folgte die Dankstelle Nr. 4: „Wünsch dir was“ - das Thema ermutigte uns, über Wünsche und Träume nachzudenken - und uns gegenseitig gute Wünsche weiterzugeben - auch per Postkarte im Nachklang zum Nachmittag.

Uns als Mitarbeiterteam macht die Planung und Durchführung der Dankstelle nach wie vor richtig Spaß. Vielleicht liegt’s daran, dass wir ein wenig von dem erleben, was immer dazugehört, wenn Gott Gemeinde baut:

Neues Hören auf die Bibel
Jedes Thema wird beleuchtet von biblischen Texten und Geschichten und wir entdecken immer neue Schätze in Gottes Wort.
Gaben entdecken und fördern
Alle Teammitglieder haben die Chance, sich in vielen Bereichen auszuprobieren (Kinderprogramm, Wortbeiträge, Raumgestaltung, Begrüßung, Anspiele, Imbiss,...) und viele haben sich getraut, etwas beizutragen, das andere ermutigt und aufgebaut hat - haben zum erstenmal vor Vielen etwas gesagt!
Familienfreundlichkeit
Die Kinder gehören dazu, haben für überschaubare Zeit ein eigenes Programm - keine „Verwahrung“ - und nach dem gemeinsamen Abendessen können Familien entspannt nach Hause gehen, haben den Abend noch vor sich.
Beteiligung der Gemeinde
Immer suchen wir Möglichkeiten, alle in das Thema einzubeziehen, die gekommen sind. Nicht zuletzt durch viel Singen und neue Lieder.
Gastfreundschaft üben
Die Mitarbeiter möchten von der Begrüßung am Eingang bis zur Raumgestaltung dafür sorgen, dass alle sich wohl fühlen. Deshalb werden auch Aufbau- und Abräumarbeiten von den Teamern übernommen und mit Freude gemacht. Kein Gast soll sich verpflichtet fühlen, mitzuhelfen - wobei freiwillige Hilfe dankbar angenommen wird.
Gegenseitige Ergänzung wagen
Im Team ist jede und jeder wichtig, keiner weiß sowieso schon, wie es läuft, nur miteinander entsteht ein Neues. Das bedeutet auch Risiko - manchmal waren wir nach dem ersten Treffen auch frustriert und brauchten einen neuen Anlauf. Wir spüren aber: Es macht Freude und setzt Kreativität frei, wo wir uns gegenseitig etwas zutrauen.

Zu unserem Team gehören zur Zeit: Kerstin und Kalle Barth, Marianne Bruch, Viola Bruch, Christa und Herbert Cramer, Daniela Flender, Christa Flick, Christoph Mertens, Gerlinde und Reinhard Schäfer

Ein besonderes Dankeschön gilt:

  • Susanne Frank und Julia Flick für ihre langjährige Mitarbeit
  • Allen, die sich von uns ansprechen ließen, um den Abendimbiss vorzubereiten!
  • Denen, die immer wieder für gute Musik gesorgt haben!!
  • Allen, die unsere Dankstelle freundlich, ermutigend und kritisch begleitet haben.

Wir laden herzlich ein, mit dabei zu sein - sowohl im Mitarbeiterteam wie auch als Teilnehmer.

Öffentlichkeitsarbeit - doppelpunkt:

Zur Gestaltung und Planung der Vereinszeitung doppelpunkt: treffen wir uns mehrmals im Jahr. Ständige Themen des doppelpunkt: sind: Vorwort, Bericht aus der Vorstandsarbeit, Comic, Veranstaltungskalender mit ¼-Jahresplan und Rätsel, dem immer mehr Interesse zuteil wird. Der entsprechende Abschnitt sollte bis zum Redaktionsschluss (siehe doppelpunkt:-Impressum) in den gelben Briefkasten geworfen werden. Unter den richtigen Einsendern wird dann ein Gewinner ausgelost, der ein Buchgeschenk aus der aktuellen doppelpunkt:-Buchvorstellung bekommt.

Als Neuerung wurde die Ausgabe um einen Monat verschoben (1.2. ,1.5., 1.8., 1.11.), um so mehr Möglichkeiten für Berichte zu haben wie Weihnachten, Ostern, Sommeraktivitäten usw. Des weiteren wurde eine Seite für Kids gestaltet, die auch mit Interesse gelesen wird.

Darüber hinaus ist der Inhalt des doppelpunkt: davon abhängig, was von der Gemeinde an das Redaktionsteam weitergeleitet wird. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, den Chor oder die Gruppe durch einen Bericht zu präsentieren. Auch Aktionen wie Konzerte oder besondere Gruppenaktivitäten sind jederzeit willkommen. Wir wünschen uns, dass dies mehr genutzt wird. Denn es ist oft sehr mühselig hinter Berichten von Aktivitäten herzulaufen. Auch Bilder sind erwünscht. Der doppelpunkt: bietet so der Gemeinde die Möglichkeit, das aktive Gemeindeleben mitzubekommen. Für Kontakte oder Berichte steht, neben dem Redaktionsteam, der gelbe Briefkasten im Eingangsbereich vom Vereinshaus zu Verfügung.

Weiterhin steht Karl-Heinz Barth für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit - Pressekontakt - zur Verfügung.

Seit Anfang 2007 steht auch die neue Internetseite im Netz. Hier kann sich auch jede Gruppe aktuell mit ihren Aktionen, Konzerten, Veranstaltungen präsentieren. Auch sollte die jeweilige Seite von der Gruppe selbst aktuell gehalten werden. Jeder der ins Netz geht weiß, dass eine aktuelle Seite gern angeschaut wird, aber nicht eine „Alte und Unansprechbare“. Kontaktperson ist Björn Herwig.

Wir hoffen, dass der doppelpunkt: weiterhin die Zustimmung der Leser/-innen bekommt. Berichte und jegliche Kritik sind uns darum jederzeit willkommen. Das Redaktionsteam besteht zur Zeit aus: Damaris Braach, Anne Braas, Markus Heinbach und Christoph Mertens. Verstärkung ist uns herzlich willkommen.

Das Redaktionsteam

Gemischter Chor des CVJM Dreis-Tiefenbach

Dankbar blicken wir auf ein Jahr Chorarbeit zurück.

Unser erster Dienst im Jahr 2007 war am Neujahrstag 2007 im Vereinshaus. Die Predigt hielt Pastor Weiß. Am 11.02. fand die gemeinsame Bibelstunde in Unglinghausen statt. Thema: Lukas 8 ,4-15, die Geschichte vom Sämann. Wir sangen gemeinsam mit den Chören Deuz und Weidenau. Die Singtage vom 14.-18.02. mit KMD Ute Debus auf dem Rödgen waren eine Bereicherung für alle Teilnehmer. Die Andachten hielt Pastor i. R. Dieter Weber. Wir waren mit 7 Sängerinnen mit Freude dabei. Am 27.02. sangen wir beim ökumenischen Gottesdienst in der ev. Kirche. Beim Gottesdienst am Palmsonntag (1.04.) sangen wir im Fliednerheim. Es predigte Pastor i. R. Georg Kurschus. In der Bibelstunde am Ostersonntag (8.04.) mit Pfr. Edgar Born war unser nächster Dienst. Am 17.05. feierten Erika und Erich Wendel ihre Goldene Hochzeit. Wir konnten den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Singtage mit Thomas Wagler waren am 1. und 2.06. im Gemeindehaus in Deuz mit einem Abschlusssingen im Gottesdienst in der Kirche in Rudersdorf am 3. 06. Im Gottesdienst am 24.06. sangen wir mit unserem Chor einige Lieder. Der nächste Dienst war am 1.07. in der Bibelstunde. Es sprach Karl-Erich Daub. Unser traditioneller Grillabend zum Abschluss des 1. Halbjahres war am 3.07. bei der Kirche. Am 5. 08. sangen wir gemeinsam mit den Sängern aus Hilchenbach und Lützel beim 100. Waldfest in Öchelhausen. Die Predigt hielt Superintendentin Annette Kurschus. Unter dem Thema „Abenteuer Gemeinde - wir bauen unsrer Zukunft ein Zuhause“ fand am 9.09. unser Jahresfest mit Pfr. Dr. Klaus Douglass in der Dreisbachhalle statt. Wir sangen gemeinsam mit dem Chor Bürbach. Am 23.09. waren wir eingeladen, bei der Wittgensteiner Glaubenskonferenz zu singen. Gemeinsam mit den Sängern aus Bürbach konnten wir diesen Dienst tun. Die Bibelstunde am Ewigkeitssonntag (25.11.) hielt Sup. Annette Kurschus. Wir sangen mit dem Chor einige Lieder.

Unser diesjähriger Chorabend fand am 4.12. mit Ehrung der Jubilare statt. Jubiläum hatten in diesem Jahr Hermann Dörner 50 J., Ulrike Braas, Christel Dörner und Cornelia Pieck 40 J., Hans-Jürgen Bruch 25 J.. 25.12. „Aufstand der Krippenfiguren“, so lautete das Thema der Weihnachtsfeier von CVJM und Ev. Gemeinschaft. Wir sangen 2 Lieder, begleitet von Markus Heinbach am Klavier. Dankbar sind wir für die Verstärkung unserer Männerstimmen seit September durch Dietmar Wittzek, der auch gerne die Aufgabe des stellvertretenden Chorleiters übernimmt. Mit viel Freude und Begeisterung macht er jeden Dienstag 15 Minuten Sing- und Atemübungen mit dem Chor.

Wir wünschen, dass mit Gottes Hilfe auch 2008 unsere Chorarbeit weitergehen kann.

28.02.2008, Friedel Heide

Hausbibelkreise (HK)

Die besondere Veranstaltung für unsere HK war im Jahr 2007 das Hauskreisseminar am Sonntag, 7. Oktober, 17.00 Uhr Referent: Holger Noack, CVJM-Westbund. Thema: Lebendige Zellen der Gemeinde - Impulse für unsere Hauskreise

Über hundert Menschen halten Kontakt zu unserer Gemeinde über einen der 8 Hauskreise! Darüber haben wir uns gefreut beim Hauskreistreffen am Sonntag, dem 07. Oktober, im Vereinshaus. Was für ein Geschenk an Beziehungen, Begabungen und Möglichkeiten, das Evangelium zu teilen - und praktische gegenseitige Hilfe zu üben.

Natürlich liegt es uns nahe, kritisch zu fragen: Warum kommen aber so viele davon kaum in den Gottesdienst, nie in die Bibelstunde, haben anscheinend wenig Interesse an der Gemeinde als größerem Ganzen?

Holger Noack, Bildungsreferent des CVJM-Westbundes, war Referent an diesem Nachmittag und gab uns Anstöße zu neuen Sichtweisen. Hier können nur ein paar Streiflichter gespiegelt werden. Entlang des Textes Epheser 4,11-16 zeigte er: Hauskreise sind Orte, an denen Menschen erleben, dass sie wichtig sind, teilnehmen dürfen, Spuren hinterlassen. Hier können sie zu selbständigen und eigenständigen Christen werden. Wie Jesus mit Menschen umgeht, ist Modell unseres Umgangs miteinander. Der vollzieht sich in der Spannung von Liebe und Klarheit.

Anschließend erlebten wir beim gemütlichen Abendessen und in der Gesprächsrunde selbst so etwas wie Hauskreis-Atmosphäre. Wir spürten, wie gut es tut, über die Grenzen des eigenen Kreises hinauszuschauen, wie anregend die Erfahrungen anderer sind, wie nötig wir Impulse von außen brauchen, um nicht im eigenen Saft zu schmoren.

Wir wurden dankbar und staunten über die Beziehungen und Möglichkeiten, die Gott in den Hauskreisen hat wachsen lassen. Wir freuten uns über gelebtes Christsein, das sich in verschiedenen Hauskreisen unterschiedlich zeigt. Vom tröstenden Begleiten in Notsituationen über gemeinsame Wanderwochen bis zur Hilfe bei der Wohnungsrenovierung. Das möchten wir wahrnehmen und weiterentwickeln.

Konkret haben wir uns bei diesem Treffen entschlossen: Wir werden verstärkt in unseren Hauskreisen Informationen aus der Gemeinde weitergeben und nicht aufhören, liebevoll und begeistert einzuladen zu den Angeboten der „großen Gemeinde Gottes“. Wir arbeiten mit daran, dass Gottesdienst und Bibelstunde zu Orten werden, wo wir gerne hingehen, wo wir befähigt und ermutigt werden für die Arbeit im Kleinen. Ihr könnt uns dazu gerne einmal ansprechen.

Hauskreis-Termine 2008 nach Vereinsplan: 24. Februar, 9.März, 6. April, 25. Mai, 29. Juni, 20. Juli, 3. August, 28. September, 26. Oktober, 16. November, 14. Dezember (In verschiedenen HK gibt es abweichende/zusätzliche Termine. Bei Terminüberschneidungen in einem HK sprecht bitte einen Ausweichtermin ab) Unser Vorbereitungsheft „Bibel im Gespräch“ liegt mir ab Heft 1/2007 als Word-Dokument vor und kann bei mir angefordert werden. Rückfragen/Infos: Friedhelm Gerhard

Jahresbericht der Jungenjungschar 2007

Mittwochnachmittag, 17.30 Uhr, CVJM Vereinshaus Dreis-Tiefenbach. Vor der Eingangstür zu den Jugendräumen warten ca.20 Jungen im Alter von 7-14 Jahren. Einige von ihnen waren zuvor schon von 16-17 Uhr im Jungscharturnen in der Dreisbachhalle und haben sich dort ausgetobt. Sie warten dort auf motivierte Mitarbeiter, die ihnen in den kommenden anderthalb Stunden ein tolles Programm und eine super Andacht bieten werden. Aufgeteilt in 2 Gruppen, die Älteren und die Jüngeren, wird zuerst die Anwesenheit notiert und eine Spende für unser Patenkind eingesammelt, danach folgt ein Gebet. Die eine Gruppe beginnt nun den Abend mit Spielen rund um das Thema Kraft und Geschicklichkeit und hat gegen Ende noch eine Andacht mit dem Thema „Beten, mit Gott sprechen“. Die andere Gruppe beginnt mit einer Andacht zur Jahreslosung, versucht sich dann in Action- und Reaktionsspielen. Nach einem Gebet zum Schluss stürmen dann alle Jungen mit dem Ruf „Mit Jesus Christus mutig voran“ nach Hause.

So oder so ähnlich liefen auch im Jahr 2007 etliche Jungscharstunden ab. Bei gutem Wetter gingen wir viel raus in den Wald oder in den Ort, im Winterhalbjahr fand man uns eher im Vereinshaus. Zum Programm gehörten natürlich auch Elemente wie Kochen/Backen, Basteln oder auch mal ein Kinoabend. Natürlich fand 2007 auch wieder ein Zeltlager statt. Auf unserem Lieblingszeltplatz in Achenbach zelteten wir mit über 30 Jungen eine Woche lang bei durchwachsenem Wetter. Mit Unterstützung von einigen temporären Mitarbeitern gelang es uns auch dieses Zeltlager wieder zum Highlight des Jungscharjahres zu machen. Unser Lagerthema, das uns auch in den täglichen Bibelarbeiten begleitete, war das Leben von David. Am Besuchertag gab es noch ein spektakuläres Wagenrennen mit selbstgebauten „Streitwagen“ aus Ästen, Baumstämmen und Brettern. Auch für 2008 ist in der letzten Ferienwoche wieder ein Zeltlager geplant, natürlich in Achenbach.

Bedanken möchten wir Mitarbeiter uns bei den Eltern unserer Jungen, die uns ihre Kinder immer wieder anvertrauen. Vielen Dank für das in uns gesetzte Vertrauen! Bedanken möchte ich mich als Jungscharleiter aber auch bei den anderen Mitarbeitern, die ihre Arbeit jeden Mittwoch hervorragend leisten. Das sind zurzeit: Jan Cramer, Robin Frank, Daniel Cramer, Phillip Mertens, Jan Müller, Carsten Thomas und Joachim Nöh.

Für die Jungenjungschar Christian Braas

Kindergruppe Heckersberg

Im Jahr 2007 erlebten wir viele Höhen und Tiefen... Zu Beginn des Jahres kamen nach und nach immer weniger Kinder. Im Frühjahr waren wir sehr traurig, als manchmal nur noch zwei oder drei (oder auch einmal gar kein Kind) vor dem Tor des Kindergartens auf uns wartete. Natürlich haben wir uns viele Gedanken gemacht, welche Gründe dahinter stecken. Gefiel das Programm nicht mehr oder lag es vielleicht an uns Mitarbeitern? Doch wir haben festgestellt, dass viele Kinder das Kindergruppen-Alter von zwölf Jahren überschritten hatten und deswegen nicht mehr kamen, und es kamen einfach keine neuen Kinder dazu. Also ließen wir uns nach den Sommerferien etwas einfallen… Wir druckten ca. 200 Flyer und verteilten diese in die Briefkästen am Heckersberg, und luden direkt die Mädchen die wir draußen auf der Straße sahen persönlich ein. Diese Aktion und einige Gebete sorgten tatsächlich dafür, dass nach und nach immer mehr Kinder den Weg zu uns fanden. Darüber haben wir uns riesig gefreut!

Mittlerweile haben wir wieder ca. 12 Kinder die regelmäßig kommen, und dann auch voll dabei sind. Auf dem Programm standen viele verschiedene Aktivitäten: Bratäpfel zubereiten und essen, ein Tanzworkshop, ein Osterfest, Pizza, eine Schnitzeljagd, Keilrahmen bemalen, ein Wellness-Nachmittag, viele Bastelarbeiten und Spielenachmittage. Vor den Ferien feierten wir ein schönes Sommerfest in Dörthes Garten, mit Grillen, Geschichte, Spielen und allem was dazugehört. Auch Weihnachten wurde natürlich gemütlich mit Punsch und Berlinern gefeiert. Unser Ablauf in der Gruppenstunde sieht meistens so aus: Am Anfang singen wir ein paar Lieder (die die Kinder mit verschiedenen Rhythmusinstrumenten begleiten), dann hören wir eine Geschichte und beten gemeinsam. Danach kommt dann das Programm. Zur Zeit spielen die Mädchen sehr gerne, z.B. Spiele wie „Zeitungsrolle“, „Feuer, Wasser, Blitz“, „Reise nach Jerusalem“, u.s.w. also: Spiele mit viel Action :o)!

Viele der neuen Mädchen haben noch nie etwas von Gott oder der Bibel gehört, oder sie können sich darunter nur wenig vorstellen. Daher gestalten wir die Andachten jetzt meistens sehr einfach und anschaulich, und versuchen den Kindern ganz grundlegende Dinge zu vermitteln. Ganz wichtig ist uns, dass wir immer wieder deutlich machen, wie Gott jedes einzelne Kind liebt und sich um die Sorgen von jedem einzelnen kümmert. Viele tolle Anregungen für die Vermittlung von christlichen Inhalten konnten wir uns bei dem Seminar KiMiKi in unserer Gemeinde holen. Das Beten war für viele Kinder absolutes Neuland, aber mittlerweile trauen sich immer mehr Mädchen mit Gott zu reden. Wir haben dem Thema „Beten“ mehrere Gruppenstunden gewidmet, um zu zeigen dass es viele Arten von Gebeten gibt. Klage, Bitte, Dank, Fürbitte, Tischgebete, Abendgebete, Beten mit Symbolen,… man kann aus ganz verschiedenen Gründen und auf viele Arten zu Gott beten. Es kommt immer bei ihm an! Um den Kindern einen Anreiz für eine regelmäßige Teilnahme zu geben, führen wir eine „Ich-bin-da-Liste“. Jedes Mal wenn man da ist bekommt man einen Stempel, waren die Kinder 10-mal da, können sie sich ein Geschenk aus unserer Schatzkiste aussuchen.

Wir sind zur Zeit drei Mitarbeiter: Dörthe Heilmann, Daniela Schulz und Jeanette Thomas. Wir kommen im Moment prima zurecht und passen als Team gut zusammen. Mit dem Programm und den Andachten wechseln wir uns ab, die Anzahl der Kinder ist genau richtig für uns, wobei wir uns natürlich über jedes neue Gesicht freuen! Wir treffen uns jeden Donnerstag von 17.00 bis 18.15 Uhr im Kindergarten der AWO auf dem Heckersberg. Die Kindergruppe ist für Mädchen im Alter von 6 bis 12 Jahren. Vielleicht fällt dem ein oder anderen ja ein Kind ein, das man einladen kann…?! Wir freuen uns sehr über die Mädchen die jetzt immer so regelmäßig kommen und sind gespannt, was das neue Jahr so bringt!

Es grüßen euch herzlich die drei „Heckys“ Dörthe, Daniela und Jeanette (J.Thomas)

Krabbelgruppe „Mini-Treff“

Jeden Mittwochmorgen (außer in den Ferien) ging es im Ev. Vereinshaus Am Liesch wieder turbulent zu. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr verwandelte sich der Flur in einen Kinderwagenparkplatz. Es trafen sich regel-mäßig 10-15 Mütter mit ihren Kindern zwischen 7 Monaten und 4 Jahren.

Die meisten Gruppenstunden begannen mit unserem festen Ritual: Alle sitzen im Kreis, der Krabbelteppich ist ausgebreitet, und die ersten Lieder werden angestimmt: „Wir haben eine Ziehharmonika, dsching-de-ras-sa, dsching-de-ras-sa, bum bum bum...“ und „Ich hol mir eine Leiter, und stell sie an den Apfelbaum...“. Spätestens jetzt wusste jedes Kind: Es geht endlich los!

Nach einigen Liedern und Fingerspielen gab es meistens eine Geschichte, die für die Kinder anschaulich erzählt wurde. Dazu haben wir oft unsere Handpuppe Paula, verschiedene Stofftiere, Egli-Figuren oder Duplo-Figuren zur Hilfe genommen. Beim anschließenden freien Spielen hatten die Eltern die Möglichkeit zum Gespräch, und die Kinder sammelten wichtige Erfahrung beim Spielen miteinander. Jeder erste Mittwoch im Monat war wieder etwas Besonderes, denn dann gab es ein reichhaltiges Frühstück.

Regelmäßig gab es Bastelangebote und gute Ideen, die dann auch zu Hause mit den Kindern oft nachgearbeitet wurden. Zum Schluss der Stunde sangen wir noch ein paar Bewegungslieder. Wenn das Lied „Alle Leut, alle Leut geh’n jetzt nach Haus...“ erklang war allen Kindern klar: Jetzt ist Schluss für heute, und wir müssen wieder eine Woche lang warten, bis es weiter geht.

Bei der Gestaltung unseres Programms richteten wir uns nach den Festen im Kirchenjahr. Uns ist es immer wieder wichtig, diese Feste zu feiern und den Kindern und Eltern die entsprechenden Geschichten nahe zu bringen.

Die Dekoration der Fenster im Jungscharraum ist inzwischen zur Aufgabe der Krabbelgruppe geworden. Es macht uns großen Spaß, dies zu tun und so auch nach außen zu zeigen, dass in unserem Haus viel los ist (gerne darf dies aber auch mal eine andere Gruppe übernehmen, wir möchten uns da nicht vordrängen!).

Im Mitarbeiter-Team hat sich im vergangenen Jahr nichts verändert. Wir sind froh, dass wir mit 4 Frauen die Gruppenstunden vorbereiten können. Da 3 Mitarbeiterinnen schon seit vielen Jahren ohne ihre Kinder dabei sind wünschen wir uns für das Jahr 2008, dass sich Mütter (oder Väter) motivieren lassen, in unserem Team mitzuarbeiten. Nur so kann die Krabbelgruppe in den nächsten Jahren weiter bestehen.

Manuela Gäbel, Carmen Müller, Daniela Langer, Katrin Nöh

Mädchenjungschar

Lachende Mädchen, lauter Gesang, großes Geschrei, viele bunte Jacken und Regenschirme, hektisches Treiben, strahlende Gesichter der Helferinnen und Mitarbeiterinnen, laute Musik, ….. all das erwartet Ihr, wenn Ihr dienstags kurz vor halb sechs das Vereinshaus aufsucht. Kurz nach halb sechs wird es dann im Flur meistens etwas leiser, denn dann spielt sich alles in den Jungscharräumen der zwei Gruppen der Mädchenjungschar ab.

Wir haben im letzten Jahr viele biblische Personen kennen gelernt, die Großen haben sogar eine Fotostory mit und über Zachhäus erstellt. Wir haben sehr viel über die große Liebe Gottes erfahren, dass Jesus unser bester Freund ist, der uns niemals alleine lässt und dass wir immer mit ihm reden können. In der Nacht der Stars und Sternchen wurde uns klar, dass jeder für Gott ein Star ist. Letztes Jahr gab es bei uns in der Jungschar ein „Gala-Dinner“, bei dem die Mädels ihre Kochkünste unter Beweis stellen konnten. Die Live-Übertragung von „Wetten- Dass?“ fand ebenfalls im Vereinshaus statt. Neben sportlichen Aktivitäten, Nachtwanderung und dem großen Quiz haben wir auch gebastelt und gespielt. Höhepunkt im letzten Jahr war unsere Jungscharfreizeit in Beienbach. Dort haben wir viel von Esther erfahren, wie sie sich für ihr Volk eingesetzt hat und Gott bei ihr war. Weitere Highlights an diesem Wochenende waren ein Geländespiel und ein spannender Gangsterabend…

Das war ein kurzer Einblick über das, was im letzten Jahr in der Jungschar los war. Ca. 40 Mädchen, die jeden Dienstag die Jungschar besuchen, brauchen ein starkes Frauenpowerteam.

Zur Zeit besteht dieses Team aus den Helferinnen Laura Mertens, Michelle Frank, Shari Riemer, Nadine Müller, Daniela Görg, Katharina Stötzel, Jaqueline Vogel und den Mitarbeiterinnen Kathrin Barth, Ann-Kathrin Weber und Miriam Flick.

Britta Herwig mussten wir im letzten Jahr leider verabschieden, weil die kleine Ida geboren wurde und noch nicht ganz im Jungscharalter ist. Ann-Kathrin Held mussten wir ebenfalls leider verabschieden, da sie ihr Studium in Siegen abgeschlossen hat. Annika Barth mussten wir auch vorerst verabschieden, weil sie aus beruflichen Gründen nach Hamburg gezogen ist. Ein großes DANKE gilt allen, die im letzten Jahr in der Jungschar mitgeholfen haben.

Dankbar sind wir besonders für Gottes Begleitung, nur durch ihn ist alles möglich. Wir sind gespannt auf das Jahr 2008 in der Mädchenjungschar.

Viele Grüße, die Helferinnen und Mitarbeiterinnen der Mädchenjungschar

Mädchenkreis

Der Mädchenkreis 2007:

  • bestand aus 8 Mädels im Alter von 13 bis 18 Jahren
  • traf sich zusammen mit 1-2 Mitarbeiterinnen immer donnerstags von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr (oder schon mal etwas länger) im Ver1haus. Anschließend brachte uns der selbst eingerichtete „Shuttle-Service“ nach Hause.

Das Programm 2007:

  • Spieleabende
  • Kochen im Wok
  • SingStar
  • Dorfspiel
  • Quiz
  • Filmabende
  • Kreativ
  • Hausfrau des Jahres
  • Bibelarbeiten, z.B. zur Jahreslosung
  • Andachten
  • ...

Die Highlights 2007:

  • Vorbereitung von JesusHouse 2007 mit Strandbar im Einkaufszentrum als Einladeaktion
  • Mitwirkung bei JesusHouse 2007, u.a. im Bistro
  • Mädchenkreis-Wochenende mit Ausflug ins Phantasialand und Ver1hausübernachtung
  • Unser Zuwachs: Carina hat Julius zur Welt gebracht

Die Statements 2007:

  • Mädchenkreis finde ich richtig gut, da hier immer eine super tolle Stimmung ist und wir immer sehr viel zu lachen haben. (Katharina)
  • Mädchenkreis ist jeden Donnerstag super! Wir haben immer was zu lachen und die vielen Aktivitäten sind auch super. (Laura)
  • Mädchenkreis ist immer super cool, weil wir viele tolle Sachen machen und immer dabei ganz viel Spaß haben! (Shari)
  • Mädchenkreis ist total geil! Ich komme jeden Donnerstag gerne und man kann bei den Andachten immer abschalten und nachher wird’s immer lustig - egal wann, oder was wir machen. (Jenni)
  • Der Mädchenkreis ist immer abwechslungsreich und lustig. Wir haben sehr viel Spaß zusammen, lachen viel und machen viele tolle Sachen! (Sarah)

Damaris Braach

CVJM - Männerchor

Wie in den vorhergehenden Jahren auch, haben wir uns immer donnerstags um 19.30 Uhr zu den Übungsstunden getroffen. Neue Sänger konnten leider nicht begrüßt werden. Lediglich einmal, zur Bibelstunde am 04. März wurden wir, da nicht genügend Sänger zur Verfügung standen, von anwesenden ehemaligen Sängern unterstützt. Mit Gottes Hilfe konnte ein den Umständen entsprechend hörbares Ergebnis vorgetragen werden. Da der Chor wieder weiter geschrumpft ist, haben wir uns entschlossen bei größeren Vorträgen mit dem CVJM - Männerchor Hilchenbach noch enger zusammen zu arbeiten. Trotz der gesunkenen Sängerzahl wurden neue Lieder eingeübt und älteres Liedgut wieder neu entdeckt. Zu den nachfolgend aufgeführten Terminen haben wir Gott im Liede bezeugt und gelobt:

14. Jan.
zum Abschluss der Allianzgebetswoche im Vereinshaus
21. Jan.
im Altenheim in Siegen zum Geburtstag von Käthe Pithan, für Frau Heide und Frau Roloff
04. Mrz.
siehe oben
15. Mrz.
zur Passionsandacht in der Peterskapelle Netphen
01. Apr.
in der Justizvollzugsanstalt Werl mit dem Männerchor aus Hilchenbach
06. Apr.
Karfreitag in der ev. Kirche
09. Apr.
im Gottesdienst in der Josephskapelle Eckmannshausen (Ostermontag)
03. Jun.
zur Goldenen Konfirmation in der ev. Kirche
05. Aug.
bei dem Waldfest in Öchelhausen, ebenfalls mit den Hilchenbacher Sängern
09. Sep.
Jahresfest in der Dreisbachhalle
23. Sep.
Gottesdienst in der Stiftskirche Allenbach mit den Männerchören aus Hilchenbach und Büschergrund, unter der Leitung von Wilhelm Moll
14. Okt.
Benefizkonzert des Männerchores Büschergrund für den Gemeindehausanbau in Büschergrund in der ev. Kirche in Freudenberg mit den Männerchören aus Hilchenbach und Dreis-Tiefenbach, unter der Leitung von Reinhold Irle
25. Nov.
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, ev. Kirche
25. Dez.
Gottesdienst in der Josephskapelle Eckmannshausen

Wilhelm Heinbach wurde zum 70. Geburtstag und Manfred Fick zum 60. Geburtstag ein Ständchen gesungen. Die Anstrengung hat sich für uns gelohnt, die Buffets waren klasse! Nochmals Danke schön. Besonders erwähnt werden sollte noch Rudi Flender, da er bei keiner Chorprobe gefehlt hat. Danke Rudi, für diese besondere Treue zum Chor.

Auch, wie schon in den vergangenen Jahren, möchten wir alle Männer bitten doch in den Chor zu kommen. Dann kann unser Chorleben noch vielfältiger und bunter werden. Ebenso könnte dies dann auch nach außen getragen werden zum Lobe Gottes. Es würde uns alle sehr freuen, wenn der eine oder andere sich dazu entschließen könnte. Unserem Dirigenten danken wir für die Geduld, die aufgewendete Zeit in 2007 und die Mühe die er mit uns hatte.

Gott dankend für den gegebenen Segen in 2007 können wir gestärkt und uns in seiner Hand geborgen wissend auf die Reise durch das Jahr 2008 begeben.

Für den Männerchor: Friedrich Wilhelm Bruch

Jahresbericht des Posaunenchors 2007

Auch 2007 war für den Posaunenchor wieder ein sehr vielschichtiges Jahr. Am Anfang des Jahres überraschte uns Burkhard mit Tonleiterstudien. Er überreichte uns ein dickes Heft mit Tonleiterübungen, die wir nun zu Anfang jeder Chorstunde rauf und runter spielten. So mancher Finger verknotete sich und so mancher Zug war plötzlich „unbekannt verzogen“, doch das gab sich nach vielem Üben. So vorbereitet starteten wir ins neue Posaunenchorjahr. Unsere ersten Einsätze waren Geburtstagsständchen an verschiedenen Orten. Hervorzuheben war eines mit Kaffee und Kuchen auf der Blashütte, bewegend sicher-lich das Ständchen für Käthe Pithan im Sophien-Heim, die tags darauf von unserem Schöpfer Heimgerufen wurde. Ein Gottesdienst im Gemeindezentrum Rudersdorf mit vorausge-gangener Probe war unser nächstes Projekt.

Im März stand dann unser Chorabend mit Kassen- und Jahresbericht an. Schon fast traditio-nell gab es zu diesem Anlass Schnitzel mit Brötchen. Weitere Termine im März waren noch Geburtstagsständchen und ein Vortragsabend im Vereinshaus. Anfang April stand dann das Osterfest vor der Tür. Wie auch die Jahre zuvor weckten wir den Ort um 7:30 Uhr mit Oster-chorälen vom Ehrenmal. Später spielten wir dann noch im Ostergottesdienst. Die nun folgen-den Probenabende waren geprägt von Paul-Gerhard-Liedern. Dessen Lebensbild sollte näm-lich Thema des Pfingstgottesdienstes sein. Einmal überraschte uns Burkhard mit folgendem Ausspruch. Wir probten gerade ein etwas melancholisches Stück, Burkhard schien nicht ganz zufrieden mit uns und fragte: „Was denkt ihr eigentlich wenn ihr dieses Stück spielt?“. Keine Antwort aus dem Chor. „Genau das hört man“, war seine Antwort „Denkt doch mal an eine tragische Liebesgeschichte, es muss ja nicht grad eure sein“. Tatsächlich klappte das Stück beim zweiten Durchlauf besser.

Im Mai durften wir dann auf der Goldenen Hochzeit von Erika und Erich Wendel spielen. Kurze Zeit später folgte dann der von uns mitgestaltete Pfingstgottesdienst mit dem Lebens-bild von Paul Gerhard.

Im Juni nahmen einige Bläser an einem gelungenen Bundesposaunenfest in Essen teil. Nach Chorferien im Juli ging es im August mit einer SMS auf der Pfarrwiese weiter. War es der Wind, der die Seiten umschlug, war es die grelle Sonne, die uns blendete? Wir lieferten keine so gute Vorstellung ab. Einen besseren Auftritt von uns konnte man auf dem Vereinsausflug nach Achenbach miterleben. Alte Erinnerungen wurden wach, wir spielten sogar Musik zur Polonaise.

Das Kreisposaunenfest fand in Freudenberg statt und fand im Allgemeinen großen Anklang. Auf dem Jahresfest überraschten wir die Zuhörer mit neuen Liedern wie zum Beispiel „Raindrops keep falling“. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was zum Jahresende noch kom-men sollte. Da der Dreisber Posaunenchor kreisweit fürs Feiern bekannt ist, machten wir unserem Ruf Ehre und feierten im September einen Chorabend, an dem wir unter anderem Volker Nöh für 25 Jahre, Dieter Saßmann für 40 Jahre, Ulrich Müller für 50 Jahre und Karl Heinrich Hees für 60 Jahre Chorzugehörigkeit ehrten. Es gab natürlich Schnitzel, diesmal mit Salat. Ende Oktober bekam der Chor Nachwuchs durch Anne Braas, die nach kurzer Lehrzeit durch Burkhard nun den Chor mit einem Euphonium unterstützt. Im November fand an einem Wochenende eine Chorschulung durch Mathias Schnabel statt, wobei Einzelschulungen durch von uns engagierte Profis für hohe und tiefe Stimmen angeboten wurden. Dies war eine gute Vorbereitung für das Konzert, das wir im Dezember in der Kirche gaben. Thema war das Kirchenjahr mit seinen unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Stücke hätten unterschiedlicher nicht sein können und so gab es im Voraus so manche Bedenken ob das für uns nicht eine Nummer zu anspruchsvoll sei. Letztendlich kann man sagen: Nein, war es nicht, wir sind mit und an unseren Aufgaben gewachsen. Das Konzert war ein voller Erfolg. Der Chor hat dieses Jahr unter der Leitung von Burkard ein ganzes Stück an Qualität gewonnen.

Natürlich gab es im Jahr noch weitere regelmäßige Auftritte wie Vorträge im Vereinshaus, Volkstrauertag in der Halle, Totensonntag auf dem Friedhof, Ständchen im Altenheim, Weih-nachtsmarkt in der Dreisbachhalle, Seniorenfeier, Heiligabend in der Kirche, Weihnachten im Vereinshaus, Silvester vor der Kirche und vieles mehr. All diese Auftritte erledigten wir mit mal mehr, mal weniger starken Chor, sowohl qualitativ, als auch quantitativ. Allerdings absol-vierten wir alle Auftritte in dem Bewusstsein, dass wir mit unserem Blasen Gott die Ehre geben wollen und das wird auch im Jahre 2008 für uns gelten.

Christian Braas

Jahresbericht 2007 der Seniorengruppe

Mit Freude und Dankbarkeit können wir auf das Jahr 2007 zurückblicken. Wir haben ein abwechselungsreiches Jahr mit vielen guten Erinnerungen miteinander verlebt. Aber es gab auch nachdenkliche Stunden, Tage und Wochen, an denen wir von einigen Senioren Abschied nehmen mussten. Es starben Peter Knapp, Werner Velte und Werner Pätzold.

Das Programm im Jahr 2007 war wieder abwechselungsreich mit Vorträgen, Themen und Besichtigungen. Der sehr ausführliche Jahresbericht musste aus Platzgründen gekürzt werden.

15.01.:
Pfr. Thomas Weiß: Bibelarbeit über Joh. 1, Vers 12 und Vortrag über Paul Gerhardt - Leben und Wirken
29.01.:
Ein Nachmittag in der Jugendbildungsstätte Wilgersdorf
12.02.:
Wir gehen mit Hans-Hermann Stahl auf Bergtour in den Alpen
26.02:
Pfr. i. R. Jürgen Sandersfeld: Kirche - Quo vadis? - übersetzt: Wohin gehst du? Eine theologische Betrachtung der Talfahrt der Jesusgemeinde
12.03.:
Heiteres aus der Medizin. Ein Bericht von Dr. Uwe Howe
26.03.:
Die Seniorengruppe besichtigt die Fa. König in Netphen
16.04.:
Ein Besuch der Waldkapelle in Brauersdorf mit anschließendem Kaffee-trinken im Landhaus „Heinrichshöhe“
30.04.:
Erlebnispädagogik im CVJM-Westbund mit CVJM-Sekretär Udo Klemen. Schwerpunkt Sportarbeit im CVJM
14.05.:
Ein Bericht von Artur Weyer über Lorenz Schwarz, einem schweizer Volksmusiker, und das Buch von L.S. „Ich war nicht immer Alphornbläser“
06.06.:
Tagesausflug nach Bad Münstereifel mit Zwischenstation in Hachenburg und in Effelsberg zur Besichtigung des Radioteleskops
18.06.:
Zum Abschluss des ersten Halbjahres fand ein Grillnachmittag statt
13.08.:
Ein Diavortrag von Helmut Müller über die Trupbacher Heide in Blüte
27.08.:
Besichtigung des Oldtimer-Museums in Erndtebrück bei Rudolf Bald. Anschließend Kaffeetrinken auf der Zinse
10.09.:
Vortrag von Egon Umbach über die Arbeit des Gideonbundes
24.09.:
Besuch im Heimatmuseum Littfeld in der Kapellenschule aus dem 14. Jh. Anschließend Kaffeetrinken im Gasthof Stahlberg in Müsen
08.10.:
Pfr. i. R. Wulf Dietrich berichtet über Heiteres und Besinnliches aus dem Leben eines Pfarrers
22.10.:
Die Seniorengruppe besucht das Waldinformationszentrum Hoheroth mit Wildgehege. Zum Abschluss ein kräftiger Imbiss im Café Waldland
05.11.:
Werksbesichtigung bei der Fa. Dynamit Nobel in der Nähe von Oberscheld bei Dillenburg
19.11.:
Wir hören einen Vortrag von Heinz Stötzel - Netphen - über das Schloss Junkernhees
03.12.:
Werksbesichtigung der Fa. Bombardier in Dreis-Tiefenbach
17.12.:
Mit der Adventsfeier beschließen wir das Jahr 2007

Hartmut Heide

CVJM-Sport

Kindersport und Leichtathletik

Der Kindersport findet jeden Montag von 17 -18.30 Uhr (Sportplatz) bzw. 17.30 -18.30 Uhr (Halle) statt. Es sind ca. 20 - 25 Kinder und auch mehr (Alter von ca. 6-10 Jahre) jeden Montag dabei. Das hält nicht nur die Verantwortlichen fit. Neben allgemeiner Bewegung wie Ball- und Koordinationsspiele werden auch die Grundtechniken der Leichtathletik trainiert. Laufen, Weitsprung und Ballweitwurf, aber auch die Kondition, muss trainiert werden. Am Frühjahrswaldlauf, Kreissportfest und Silvesterlauf wurde im vergangenen Jahr teilgenommen. Verantwortlich für die Gruppe sind Christina Mertens und Christine Stein.

Leichtathletik

Hier geht es schon gezielter zur Sache. Die Leichtathletik steht mit all ihren Facetten zur Verfügung. Sprintstrecken (50m - 400m), Mittelstrecken (600m - 2000m), Weitsprung, Ballweitwurf, Kugel, Hochsprung, Hürdenlaufen. Trainiert wird für die Kreis-Meisterschaften und andere regionale und überregionale Wettkämpfe. Dort starten die SportlerInnen dann unter dem CVJM Siegen SG. Das Jahr fängt mit einem Schülerhallensportfest in Kreuztal an, wo die ersten Versuche gestartet werden, ob man schon genügend Kondition hat. Weiter geht es dann das ganze Jahr hindurch zu den unterschiedlichen Wettkämpfen und endet meistens mit dem Silvesterlauf. Z.Zt. sind wir ca. 20 - 25 Personen in der Halle, draußen auf dem Platz ca. 20. Unsere Trainingszeiten sind montags von 17 - 18.30 Uhr in der Halle bzw. auf dem Sportplatz und donnerstags zur selben Zeit auf dem Sportplatz bei jedem Wetter. Verantwortliche der Gruppe sind Christoph Mertens und Kuno Schneider.

Seniorensport

Ein ruhiger Sportabend, wo man sich den Ball in aller Ruhe zuschiebt? Denkste. Hier wird noch ernsthaft um jeden Ball gekämpft. Bei Korbball und Fußball kann so manch einer seine innere Ruhe vergessen und sich mit Leib und Seele dem Sport hingeben. Ab einem Alter von ca. 25 Jahren aufwärts sind die Teilnehmer vertreten. Leider ist die Anzahl der Sportler montags von 18.30 - 20 Uhr manchmal sehr schwankend, so dass die eine oder andere Stunde mangels „Masse“ ausfallen muss. Darum ist jeder, der gerne mitmachen möchte, herzlich willkommen. Verantwortlich ist Günter Junk.

Volleyball

Wir spielen Freitags zwischen 18-20 Uhr in der Dreisbachhalle. Im vergangenen Jahr waren meist ca. 10 Spieler im Alter zwischen 20 und 40 Jahren aus Dreis-Tiefenbach, Netphen, Siegen und Kreuztal da. Wir sind nicht dem Volleyball-Fachverband angeschlossen, stattdessen nehmen wir seit einigen Jahren an der „Hobbyrunde“ teil. In dieser spielen verschiedene Mannschaften aus dem Kreisgebiet auf „Hobby“-Niveau gegeneinander. Dadurch treffen wir uns ca. einmal im Monat mit einer andere Mannschaft. Auf diese Weise kommen zusätzlich zu den üblichen Trainingszeiten einige Auswärtsspiele hinzu.